Vorstellung der EFD-Projekt in diesem Schuljahr 2021-2022

 

Vorstellung

EFD-Projekt Aufgabenschule Ephata

Vorstellung

EFD-Projekt Eupen Primar

Vorstellung

EFD-Projekt

ZFP St. Vith

Vorstellung

EFD-Projekt

ZFP Sekundar

Vorstellung

EFD-Projekt Internat

Vorstellung

EFD-Projekt Gemeinsame Grundschule Bütgenbach

 

Die neuen Europäischen Freiwilligen für das Schuljahr 2021-2022 sind angekommen.

 

Willkommen im ZFP Johanna, Anton, Greta, Lea, Rico, Aimée und Angela!

 

Im Schuljahr 2021-2022 bieten wir im ZFP wieder Projektstellen für europäische Freiwillige an. Dieses Jahr sind es 7 junge Menschen aus dem deutschsprachigen europäischen Ausland, die unser Zentrum unterstützen kommen! Der europäische Freiwilligendienst läuft über das Förderprogramm Europäisches Solidaritätskorps, kurz ESK, das im Jugendbüro der Deutschsprachigen Gemeinschaft VoG angesiedelt ist. In diesem Rahmen möchten wir ihnen die Möglichkeit bieten, Erfahrungen auf beruflicher und persönlicher Ebene zu sammeln, die ihnen für ihr zukünftiges Leben von Nutzen sein werden.

 

Unsere europäsichen Freiwilligen 2021-2022

Johanna, Anton, Greta, Lea, Rico, Aimée und Angela (v.l.n.r.)

 

Diese 7 jungen Menschen haben sich am 1. September auf den Weg in ein neues Lebenskapitel und Abenteuer gemacht. Jeder aus anderen Beweggründen und mit anderen Talenten sowie Fähigkeiten im Gepäck. Aber eine Gemeinsamkeit haben sie: die Lust etwas in dieser Welt zu bewegen, sich sozial zu engagieren und Neues zu lernen.
Nun stehen ihnen 10 Monate bevor, in denen sie sich ausprobieren, Erfahrungen sammeln, die Teamarbeit kennenlernen und eigene Projekte ins Leben rufen können. Eins ist jetzt schon sicher, sie werden nicht wie die Menschen zurück nach Hause kehren, die sie vor ihrer Abreise waren! Und was gibt es für uns als Zentrum schöneres, als sie ein Stückweit auf diesem Weg begleiten zu dürfen!

Liebe Freiwillige, wir wünschen euch von Herzen eine außergewöhnliche, abenteuerliche sowie glückliche Zeit im Herzen Europas! Nehmt so viel mit wie ihr könnt, testet euch aus, irrt euch und lernt aus euren Fehlern, aber vor allen Dingen vertraut diesem Kapitel und eurem Weg! Ihr seid die Erschaffer und Schöpfer dieser Zeit!

 

 

EFD 2019-2020: Revival of the Kolumne

 

Die Europäischen Freiwilligen aus dem Schuljahr 2019-2020 berichten aus ihrem heutigen Alltag und erzählen uns wie die EFD-Erfahrung sie auch heute noch prägt. Hier geht es zur Kolumne.

 

VanessaDoraCharly

 

EFD-Projekte als Best Practice Projekt in Ostbelgien verzeichnet

 

Habt ihr uns schon entedeckt?

Wir sind mit mit unseren EFD-Projekten als Best Practice Projekt in Ostbelgien verzeichnet worden.
Jedes Jahr identifiziert die Nationale Agentur Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps (angesiedelt im Jugendbüro der Deutschsprachigen Gemeinschaft VoG) abgeschlossene Projekte, die bei der Bewertung des Abschlussberichts eine Punktzahl von mindestens 80% erhalten haben.
Ziel dieses Verfahrens ist,
- die unterstützten Aktivitäten und die durch das Programm erzielten Ergebnisse zu würdigen und weiter zu verbreiten;
- die Wirkung der ausgewählten Projekte zu erhöhen;
- die Qualität in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Freiwilligenarbeit zu fördern.
Alle Best Practice Projekte findet ihr hier: https://www.flipsnack.com/drevde/bp-steckbriefe-booklet.html

 

 

 

Halbzeit: Zwischenbericht der Europäischen Freiwilligen in Eupen.

 

 

Halbzeit. Die Hälfte ist geschafft und deswegen wollten wir uns nochmal melden, um ein Zwischenfazit zu ziehen, wer wir sind, was wir machen und wohin unsere Reise geht.

Wir sind insgesamt fünf Freiwillige aus Deutschland und Österreich, die Ende August hier in Eupen angekommen sind. Jede von uns ist für dieses Schuljahr an einem anderen Standort des ZFP unterwegs, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln und ihren Teil am Schulleben beizutragen.

Wir haben ein paar Fragen vorbereitet, die Miriam (19 Jahre, aus Wien, Österreich, und an der Aufgebenschule „Ephata“) und Laura (18 Jahre, aus Stuttgart, Deutschland, und an der Primarschule am Stützpunkt Eupen) für euch beantworten werden.

 

Q&A der Freiwilligen:

 

1. Frage: Wie hat dich die Arbeit mit deinen Kindern als Mensch geprägt?

 

Miriam:
„Ich habe teilweise gemerkt, wie viel auswärtige Unterstützung bereits Primarschüler benötigen, da es ihren Eltern nicht möglich ist, ihnen zu helfen. Hierbei spielt die sprachliche Barriere einen großen Faktor. Ich habe somit auch ein besseres Verständnis für Kinder mit Migrationshintergrund und Flüchtlingskinder bekommen. In solchen Fällen stellen die Aufgabenschulen einen essentiellen Ausgleich dar.“
Laura:
„Ich denke, dass die Arbeit am ZFP mich insofern geprägt hat, als dass ich nun behaupten kann, dass ich keine Berührungsangst vor Menschen mit Beeinträchtigung mehr habe. Egal, wie sehr man sich bemüht, am Anfang ist es doch so, dass man ständig Angst hat, was Falsches zu tun. Durch den nahen Kontakt und die Arbeit mit den Kindern tritt aber der Gedanke daran, dass es sich um Kinder mit Beeinträchtigungen handelt, ganz natürlich Schritt für Schritt in den Hintergrund. Man sieht nur noch den Mensch an sich.“
 

2. Frage: Was für Herausforderungen gab es in deinem Arbeitsalltag und wie hast du sie gemeistert?

 

Miriam:
„Da ich noch nicht so viel Erfahrungen mit Kindern gehabt habe und auch in meinem Umfeld noch nicht viel mit ihnen zu tun gehabt habe, musste ich am Anfang Methoden entwickeln, um mich in der neuartigen Situation besser zurechtzufinden. Mir hat dabei geholfen, mich einfach darauf einzulassen. Was damit miteinhergeht ist, flexibler und „streng“ genug zu sein. Dies hat mich und lockt mich immer noch etwas aus meiner Komfortzone.“
Laura:
„Für mich war es sehr ähnlich. Ich musste auch erst lernen, flexibler zu sein. Man kommt nämlich aus der Schule raus und ist nur daran gewöhnt, alleine zu arbeiten. Man entscheidet selber, wie man etwas erledigt und wie man überhaupt an Sachen rangeht. Und dann realisiert man hier, dass man nur im Team funktioniert. Das hat mich und meine Arbeitsweise schon sehr geprägt. Nach einer Zeit muss man lernen, nach Hilfe zu fragen, man muss erkennen, wann jemand anderes im Team Hilfe braucht und man muss den Dialog mit den Kollegen pflegen. Das hat mir eine ganz neue Arbeitsweise eröffnet.“
 

3. Frage: Wie profitiert ihr in eurer Freizeit von dem Auslandsjahr in Belgien?

 

„Sein wir mal ehrlich, Corona hat auch uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir hatten mehr und größere Reisen geplant, wir wollten neue Leute kennenlernen und noch tiefer in die belgische Kultur eintauchen. Nach den ersten noch strengeren Maßnahmen und steigenden Zahlen im November wurde uns jedoch schnell klar, dass die Lage in naher Zukunft wahrscheinlich ähnlich bleiben wird. Wir standen also vor der Entscheidung: Resignieren wir und sind enttäuscht, dass nicht alle Vorstellungen in Erfüllung gehen oder holen wir das Beste aus Kleinigkeiten raus? Es war schwer, aber wir haben Mittel gefunden, uns dennoch eine schöne Zeit zu machen. Wir haben die Umgebung sowie das Hohe Venn, kennengelernt, ein paar Städte besucht (Aachen, Verviers, Lüttich, Brüssel), ein Krimidinner und eine kleine Karnevalsfete vor dem Fernseher veranstaltet."

 

Im Namen der ESK-Freiwilligen

 

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Die neuen Europäischen Freiwilligen für das Schuljahr 2020-2021 sind angekommen.

 

Neues Schuljahr – neue Freiwillige!

In diesem Schuljahr bieten wir als Zentrum für Förderpädagogik fünf jungen Menschen Plätze als europäische Freiwillige. Die Möglichkeit, im Berufsalltag und im Umgang mit Kindern mit einer Beeinträchtigung und/oder unterschiedlichen kulturellen Hintergründen Erfahrungen zu sammeln, erhalten im Jahr 2020-2021 Paula, Miriam, Melanie, Anne & Laura (v.l.n.r.).

Diese jungen Frauen sind aus ihrem trauten Nest gehüpft und breiten ihre Flügel aus, um sich auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln, die Teamarbeit kennenzulernen und eigene Projekte ins Leben zu rufen. Doch auch die Förderung ihrer Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Initiative, Kreativität und des kulturellen Austausches liegen uns als Zentrum am Herzen!

Nun stehen ihnen 10 Monate bevor, die für diese 5 jungen Menschen eine Zeit der Veränderung darstellen werden und in denen sie die Zeit haben, die Veränderungen für die Welt zu sein, die sie sich selber wünschen.

Liebe Freiwillige, wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit euch und wünschen von Herzen eine tolle Zeit im ZFP und in Belgien! Vertraut dem nächsten Kapitel in eurem Leben, denn ihr kennt den Autor ziemlich gut –  dieser seid ihr selbst.

 

Bleibt mit den Europäischen Freiwilligen verbunden und folgt ihnen auf

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NEUIGKEITEN AUS DEM SCHULALLTAG UNSERER EUROPÄISCHEN FREIWILLIGEN

 

Ihr wollt mehr über das Leben als Europäische Freiwilligen erfahren?

Dann lest ab sofort unsere EFD-Kolumne!

Hier geht es zu Vanessas Kolumne.

 

 

 

 

Die neuen Europäischen Freiwilligen für das Schuljahr 2019-2020 sind angekommen.

 

 

In diesem Schuljahr bietet das Zentrum für Förderpädagogik den vier europäischen Freiwilligen Dora, Charlotte, Nur & Vanessa die Möglichkeit, nicht nur Erfahrungen im Berufsalltag zu sammeln, sondern auch im Umgang mit Kindern mit einer Beeinträchtigung und/oder mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen.

Sie sollen sich in diesen 10 Monaten ausprobieren, Lernerfahrungen sammeln, in einem Team zusammenarbeiten und kleine eigene Projekte realisieren können. Die Förderung von Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Initiative, kulturellem Austausch und Kreativität wird durch die Arbeit und das Leben im Gastland Belgien gefördert.

10 Monate, die für die vier Mädchen wahrscheinlich eine Bereicherung sein und ein „Über-sich-Hinauswachsen“ werden.

10 Monate, die sie vermutlich verändern, sich selber von anderen Seiten neu kennenlernen und ihren Mut austesten werden.

10 Monate, in denen sie Zeit haben die Veränderung für die Welt zu sein, die sie sich selber wünschen.

Wir sind glücklich, dass wir Nur, Vanessa, Charlotte & Dora diese Möglichkeiten bieten können und wünschen ihnen eine erfolgreiche Zeit im ZFP und in Belgien!

 

 

Unsere Europäischen Freiwilligen Elif, Anna-Theres und Sophia berichten von ihrem beruflichen Alltag als Freiwillige in den Schulen des ZFP und der Aufgabenschule Ephata:

 

 

 

 

 

 

Unsere Europäische Freiwillige Anna-Theres berichtet von Ihrem Europäischen Freiwilligen Dienst am ZFP.

 

 

Anna-Theres

Hier geht es zum Artikel.

 

 

 

 

Unsere Europäische Freiwillige Elif berichtet von Ihrem Europäischen Freiwilligen Dienst am ZFP.

 

 

Hier geht es zu ihrem Artikel.

 

 

 

 

Europäischer Freiwilligendienst am Zentrum für Förderpädagogik.

 

 

Warum EFD?

 

Beim Freiwilligendienst können einzelne Personen sich für einen Zeitraum von 2 bis 12 Monaten in einer anerkannten Einrichtung im In- oder Ausland engagieren. Die Freiwilligen werden Vollzeit in die Arbeit der Einrichtung eingebunden und unterstützen die Hauptamtlichen und das Zielpublikum der Einrichtung im Alltag. Für Menschen mit geringeren Möglichkeiten kann auch ein Engagement von 2 Wochen bis 2 Monaten in Betracht kommen.

 

EFD am ZFP:

 

Das Zentrum für Förderpädagogik (ZFP) ist offen für neue Ideen und Arbeitsmethoden im Bereich der Förder- und Heilpädagogik und ist bis heute in einem ständigen Weiterbildungsprozess. Der Austausch mit anderen regionalen, nationalen und internationalen Partnern liegt uns sehr am Herzen.

Durch die Teilnahme am Europäischen Solidaritätskorps (später ESK genannt) möchten wir den Freiwilligen die Möglichkeiten bieten, nicht nur Erfahrungen im beruflichen Alltag zu sammeln, sondern auch in der Projektarbeit und im Umgang mit Kindern (mit einer Beeinträchtigung und/oder mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen). Die Freiwilligen sollen sich ausprobieren können, Lernerfahrungen sammeln, in und mit einem Team arbeiten und an der Umsetzung von Prozessen beteiligt werden. Ebenso möchten wir ihnen die Möglichkeit bieten, eigene kleine Projekte zu realisieren. Dies soll von den Vorbereitungen über die Durchführung sowie Evaluation und Anpassung gehen. Auch bieten wir den Freiwilligen die Möglichkeit, an Sprachkursen teilzunehmen, sodass sie ihr linguistischen Fähigkeiten ausdehnen können.

Die europäische Öffnung ist uns sehr wichtig, um über Ideen und Arbeitsmethoden austauschen zu können und unsere Arbeit dadurch positiv weiterzuentwickeln. Die Sicht der Freiwilligen, die von außen kommt, bewegt die Mitarbeiter dazu, noch einmal ihre Routinen anzuschauen, zu reflektieren und vielleicht sogar anzupassen. Wir möchten also einerseits unsere Erfahrungen mit den Freiwilligen teilen und gleichzeitig durch den Austausch mit ihnen und ihren Entsendeorganisationen um neue Erfahrungen, Ansichten und Ideen bereichert werden.

Diese Punkte knüpfen auch an die Ziele des ESK an, nämlich jungen Menschen Möglichkeiten zu bieten, sich sozial zu engagieren und weiterzubilden. Sie können neue Erfahrungen sammeln, indem sie andere Menschen unterstützen und ihnen helfen ihre Fähigkeiten besser kennenzulernen und auszuweiten. Dadurch lernen sie, ein aktiver Bürger zu sein, gemeinsam positive Veränderungen zu bewirken und die Gemeinschaft auf den richtigen Weg zu bringen.

Ebenso möchten wir den Freiwilligen die Möglichkeit zugänglich machen an Solidaritätsaktivitäten teilzunehmen, die die Gesellschaft positiv verändern können. Hierbei denken wir bspw. An unsere Aufgabenschule, die dies bietet? Der Freiwillige kann hier aktiv durch die Betreuung der Kinder und ihren Hausaufgaben die Zukunft der Kinder schulisch und sozial fördern. Auch möchten wir die Mobilität der Freiwilligen fördern, indem wir ihnen ein Busabonnement und einen Go-Pass zur Verfügung stellen. So können sie sich nicht nur aktiv in das „belgische Leben“ integrieren, aber auch Netzwerke kreieren, die ihnen sowohl in ihrem Freiwilligenjahr nützlich sein können, aber auch für ihre Zukunft.

Die Qualität unserer Aktivitäten möchten wir durch regelmäßige Evaluationen sicherstellen und die Aktivitäten bei Bedarf anpassen. Durch die Evaluationen haben wir somit einen guten Blick auf die Entwicklung der Freiwilligen, aber auch ein Tool, dass und bei der Verbesserung unserer Projekte behilflich sein kann.

Gerade durch die Grenznähe, die Ostbelgien lebt, können wir auch im ZFP auf diesen Vorteil zurückgreifen. Ob dies in Gestalt von Weiterbildungen, Schulleiterkongressen, Austauschmöglichkeiten oder administrative Zusammenarbeit ist. Dies erleben die Freiwilligen auch und können vielleicht sogar einen Nutzen daraus ziehen (bspw. Gebärdensprachkurs durch eine deutsche Referentin).

 

Die vier Freiwilligenprojekte sollen einerseits die persönliche Entwicklung der Feiwilligen fördern (Eigenverantwortung, Selbstständigkeit, Engagement) und andererseits ihre berufliche Erfahrung (Umgang mit Kindern mit Beeinträchtigung und/oder mit kulturellen Unterschieden, Teamarbeit, Projektarbeit, Arbeitsorganisation). Es wird Synergien zwischen formalen und informalem Lernen kommen. Die gesammelten Erfahrungen können für die Freiwilligen Erfolgsmomente darstellen oder auch ein „Über-sich-hinauswachsen“. Diese Möglichkeit der Entwicklung wird ihnen geboten, indem wir die Freiwilligen dazu bringen, ihre Komfortzone zu verlassen, um neue Lernerfahrungen machen zu können und neuen Input aufzunehmen.

Schlussfolgernd können wir sagen, dass die Freiwilligen aktiv in unseren Schulalltag eingebunden werden und sind somit im konstanten Kontakt mit den Schüler*innen.

 

Weitere Informationen zum Europäischen Freiwilligendienst:

 

Infotreff Eupen

Jugendbüro der DG

 

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